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Was in Aufstellungen und zuhause dein Selbstwertgefühl stärkt

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© lassedesignen - Fotolia.com

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Nadjas Stellvertreterin steht in einer Berufsaufstellung vor ihrem Traumjob – und ist wie paralysiert.

Der Stellvertreter des Traumjobs lächelt sie aufmunternd an.

Nadjas Stellvertreterin schaut verschämt auf den Boden und weicht langsam einen halben Schritt zurück.

Ich wende mich der Klientin Nadja zu: „Kennst du das, dass du fast am Ziel deiner Träume bist und du wie zurückschreckst?“

„Ja … nur zu gut …“

„Darf ich etwas ausprobieren, was dir vielleicht helfen könnte?“

„Ja, gern.“

Ich hole ein rundes Stück Karton von einem halben Meter Durchmesser aus meiner Tasche. „Bitte stelle beide Füße hier drauf.“

Nadja tut es. Es passiert nichts.

Doch plötzlich richtet sich ihre Stellvertreterin in der Aufstellung ganz auf, hebt den Blick und geht auf den Traumjob zu und umarmt ihn lächelnd.

Was war hier los?

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Wie du auch schwierigste Rollen loslassen kannst

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© Dan Race - Fotolia.com

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Beatrix setzt sich mechanisch nach dem Ende der Aufstellung auf ihren Stuhl zurück. Als ich frage, ob alle Stellvertreter gut aus ihren Rollen rausgekommen sind, reagiert sie nicht.

Ich spreche sie noch einmal direkt an – keine Reaktion.

Wie kann man Beatrix helfen, damit sie aus der Rolle herauskommt?

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Inneres Team-Aufstellungen: Wer in dir tatsächlich die Strippen zieht

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Home Interior - 18th century

© Erica Guilane-Nachez – Fotolia.com

Ich bin etwas nervös beim Vorgespräch.

Nicht allzu oft kommt ein erfahrener Familienaufstellungskollege zu mir, um eine Aufstellung zu machen.

Erik bat mich schon am Telefon um eine Aufstellung seines Inneren Teams.

„In mir gibt es sehr stark widerstreitende Stimmen, die mich so blockieren, dass es mir schwerfällt, Entscheidungen zu treffen.“

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Warum Todessehnsucht nicht mit dir selbst zusammenhängen muss

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© Mangojuicy - Fotolia.com

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„Ich glaube, ich habe schon immer irgendwie den Wunsch gehabt zu sterben. Seit der Pubertät ist es dann ganz stark geworden und ich wurde ein Gothic Girl.“, erzählt Ella im Vorgespräch.

Sie ist wegen einer großen Todessehnsucht hier beim Familienstellen.

Ihrer Meinung nach ist niemand Besonderes, den sie kannte, in ihrem Familiensystem gestorben. Keine Abtreibungen, keine Totgeburten oder verstorbenen Geschwister.

Aber sie hatte schon drei schwere Unfälle und eine gefährliche Hirnhautentzündung.

„Ich will eigentlich leben, und dass das mit den Unfällen etc. aufhört“, beharrt sie mit fester Stimme.

„Gut, wir schauen uns das mal in der Aufstellung an …“

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Wie Abspaltungen dich verwirren können

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© psdesign1 - Fotolia.com

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Ritas Stellvertreterin steht mit stechendem Blick vor dem Stellvertreter ihres Vaters.

„Wie geht es dir mit deinem Vater, Rita?“

„Gut, keine Probleme.“

„Wie sieht der Vater das?“

„Ich fühle Wut auf mich bei Rita und das betrübt mich.“

„Ich bin doch gar nicht wütend auf dich, Papa!“, dabei ballt Ritas Stellvertreterin die Fäuste.

Ich frage Rita selbst: „Bist du wütend auf deinen Vater?“

„Nein. Wir haben ein gutes Verhältnis.“ Auch sie ballt dabei die rechte Hand zur Faust.

„Bist du offen für ein Experiment, Rita?“

„Ja, klar, wenn’s hilft!“

„Suche dir einen Stellevertreter für ‚abgespaltene Wut‘ und führe ihn in die Aufstellung!“

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Kann dir eine Wellness-Aufstellung weiterhelfen?

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© racamani - Fotolia.com

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Sonntagnachmittag irgendwo in Hessen. Es duftet nach frischem Kaffee und Käsekuchen.

Am Wohnzimmertisch haben sich sieben Leute, überwiegend Frauen in den 50ern, dicht gedrängt und unterhalten sich fröhlich.

„Hier soll gleich das Familienstellen stattfinden?“, geht es mir durch den Kopf.

Ich zwänge mich zwischen Gertrud und dem einzigen anderen Mann, Herbert, und genehmige mir ein Stück Käsekuchen.

„Mmh, lecker – zumindest für den Käsekuchen hat sich die Anfahrt schon gelohnt …, aber was wird das hier … – eine typische Wellness-Aufstellung…?“

Zum Glück wurde es dann doch ganz anders, als ich innerlich befürchtet hatte …

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Wie schnell aus einer Traum- eine Trauma-Aufstellung werden kann

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„Seit zwei Jahren träume ich mindestens ein Mal im Monat fast denselben Traum:

Ich stehe oben an einer Art Kellertreppe. Bei mir ist etwas Licht, das aber nur bis ungefähr 10 Stufen nach unten leuchtet. Ich habe furchtbare Angst und mein weißes Nachthemd klebt voll Schweiß an mir. Plötzlich kommen Zombies langsam die Treppe hoch und ich bleibe im ersten Moment wie angewurzelt stehen …“

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