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Vom Opfer zum Täter: der „Gewinn“ der Täterstruktur

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© Monkey Business - Fotolia.com

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„Ich verstehe mich selbst nicht mehr: erst dachte ich, dass meine Tochter Jessica immer schwieriger wird und mir deshalb öfter die Hand ausrutscht,“ berichtet Nora, „aber dann hat eine Freundin mir ganz offen gesagt, dass sich Jessica wie ein ganz normales Mädchen verhält und ich sofort mit Gewalt reagiere, wenn mir etwas nicht passt.“

„Wie war es denn in deiner Kindheit mit deinen Eltern?“

„Naja, eine lange Zeit hat mich meine Mutter immer wieder geschlagen. Mein Vater war da gelassener: Wenn der mich böse angeschaut hat, war ich wie erstarrt und er war zufrieden.“

„Wie alt warst du da ungefähr?“

„So ungefähr 7 oder 8 Jahre.“

„Und wie alt ist Jessica jetzt?“

„7 Jahre.“

„Interessant, oder?“

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Was hat Hitlers Mutter mit dem Familienstellen zu tun?

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© frank peters - Fotolia.com

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Ich weiß, eine provokative Eingangsfrage.

Es geht hier um eine mögliche Intervention seitens des Familienaufstellungsleiters in einer Täter-Opfer-Konstellation, wenn der Täter übermächtig und/oder kein Einsehen hat.

Wer diese Art Intervention das erste Mal verwendete, konnte ich beim Recherchieren nicht herausfinden.

Sie greift auch nicht immer, da die Mutter gewisse Qualitäten haben muss, um auf ihren Sohn zu wirken.

Adolfs Mutter Klara Hitler wird sowohl von Adolf Hitler selbst als auch von ihrer Umgebung als warmherzige, liebevolle Mutter beschrieben.

Eine Frau mit ähnlichen Qualitäten brauchen wir als Mutter, wenn wir das Eis beim Täter brechen wollen.

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