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Perinatales Trauma: Geburtskomplikationen

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© arztsamui - Fotolia.com-Nabelschnur

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Der Geburtsprozess vom Einsetzen der Wehen bis zum Durchtrennen der Nabelschnur ist ein komplexer und herausfordernder Vorgang für Mutter und Kind (und manchmal auch für begleitende Helfer wie Hebammen und Ärzte).

Durch die symbiotische Verbindung zwischen Mutter und Kind bleiben dem Kind Sorgen, Ängste und Schmerzen nicht verborgen und werden sogar als eigene eingestuft.

So kommt es zu Rückkopplungen zwischen den beiden und sich selbst verstärkenden Gefühlen und Empfindungen.

Dies behalten wir im Hinterkopf, wenn wir uns Rolfs Fall ansehen.

Rolfs Fall

Rolf ist ein 32jähriger Mann, dessen Lebensmittelpunkt die Arbeit ist. Er hat es noch nie geschafft, eine Beziehung länger als drei Monate zu führen.

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Familiärer Missbrauch über Jahre hinweg – Ist das Leben gelaufen?

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© Gina Sanders - Fotolia.com

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Nadeschda erzählt, wie es ihr früher erging:

„Vorgestern war mein 10. Geburtstag. Ein Samstag. Babuschka war extra angereist und ich fühlte mich seit Langem wieder sicher. Sonntagabend ist sie wieder abgereist. Heute ist später Montagabend. Ich höre, wie mein Vater die Haustür hereinkommt, und erstarre.

Bitte geh an meinem Zimmer vorbei, bitte …!

Er geht ins Bad und ich wage kaum zu atmen. Er singt lallend und ich weiß, dass ich heute dran bin … Schnell taste ich im Dunkeln nach der versteckten Creme, um mich untenherum einzuschmieren. Sonst tut es noch viel, viel mehr weh …

Die Tür geht auf. Ich stelle mich schlafend. Es nützt nichts …“

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