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Häusliche Gewalt gegen Frauen – Wenn der Täter neben dir im Bett liegt

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© Miriam Dörr - Fotolia.com

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Unter Tränen berichtet Lenka: „Am schlimmsten ist es für mich, wenn er mich vor den Kindern schlägt. Ich laufe dann schnell in den Keller, damit die Kinder es nicht mit ansehen müssen.“

„Gab es Gewalt auch zwischen deinen Eltern?“

„Ja, vor allem, wenn mein Vater was getrunken hatte …“

„Und auch bei deinen Großeltern?“

„Ja, meine Oma hatte öfter mal ein Veilchen …“

„Gut, hier müssen wir vielleicht etwas weiter ausholen …“

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Anhaftungen durch verlorene, unerlöste Seelen: Wie du dein Leben zurückholen kannst

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© Piotr Marcinski - Fotolia.com

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„Also öfter fühle ich mich wie fremdgesteuert: z. B. da kaufe ich etwas und weiß dann später gar nicht, warum und wofür ich das brauchen soll …“

„Passiert dir das nur, wenn du allein einkaufst oder auch, wenn du mit anderen einkaufst?“

„Jetzt wo du es fragst: nur wenn ich allein bin …“

„OK, weißt du, wann das angefangen hat oder war das schon immer so, Marlene?“

„Es kommt mir so vor, als sei das schon immer so gewesen …“

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Wenn Triangulierung und Parentifizierung gleichzeitig auftreten

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© Gina Sanders - Fotolia.com

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„Ich bin immer so erschöpft. Am Burn-out schramme ich jeden Tag nur knapp vorbei …“

„War das schon immer so oder ist das an einem bestimmten Zeitpunkt aufgetreten?“

„Mmmh … das war schon immer so.“

„Wie ist denn das Verhältnis zu deinen Eltern?“

„Gut. Besonders mit meinem Vater. Meiner Mutter bin ich eine große Stütze, was sie sehr zu schätzen weiß.“

„Aha … schauen wir uns das mal näher an …“

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Paradoxe Intervention: Wie man Sturheit aufweichen kann

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© Picture-Factory - Fotolia.com

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„Nein, ich möchte meinen Ex nicht anschauen!“

„Das ist OK. Merkst du, dass du gerade stur bist?“

„Und wenn schon!“

„Wie könntest du noch sturer sein, Beret?“

„Ich könnte mich auch umdrehen.“

„Mach es mal …“

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Perinatales Trauma: Geburtskomplikationen

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© arztsamui - Fotolia.com-Nabelschnur

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Der Geburtsprozess vom Einsetzen der Wehen bis zum Durchtrennen der Nabelschnur ist ein komplexer und herausfordernder Vorgang für Mutter und Kind (und manchmal auch für begleitende Helfer wie Hebammen und Ärzte).

Durch die symbiotische Verbindung zwischen Mutter und Kind bleiben dem Kind Sorgen, Ängste und Schmerzen nicht verborgen und werden sogar als eigene eingestuft.

So kommt es zu Rückkopplungen zwischen den beiden und sich selbst verstärkenden Gefühlen und Empfindungen.

Dies behalten wir im Hinterkopf, wenn wir uns Rolfs Fall ansehen.

Rolfs Fall

Rolf ist ein 32jähriger Mann, dessen Lebensmittelpunkt die Arbeit ist. Er hat es noch nie geschafft, eine Beziehung länger als drei Monate zu führen.

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