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Wann der Abbruch einer Aufstellung sinnvoll ist

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© blanche - Fotolia.com

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„Weißt du, was dein Großvater während des 2. Weltkrieges getan hat?“

„Ich glaube, er war irgendein Offizier an der Balkanfront“, überlegt Sina.

„Um mit der Aufstellung weiter zu machen, bräuchten wir jetzt mehr Informationen – sonst wird es zu spekulativ.“

„OK … Was bedeutet das?“

„Wir brechen die Aufstellung ab …“

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Past Life-Aufstellung: Wie Seelenverträge aus vorherigen Leben dein jetziges Leben knebeln können

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© Marek - Fotolia.com

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„Ich komme einfach von Bertram nicht los. Zusammenleben kann ich aber auch nicht mit ihm. Es ist wie verhext. Ich komme mir wie fremdbestimmt vor.“

„In der letzten Aufstellung haben wir alle Verstrickungen gelöst und ein Trennungsritual durchgeführt – was hält dich noch, Verena?“

„Es ist wie ein ganz tief inneres Anliegen, mit ihm zusammen sein zu müssen.“

„Mmmh … wärest du für ein Experiment bereit, dass wir in diesem Zusammenhang mal euch beide in einem vergangen Leben aufstellen?“

„OK!“

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Tinnitus – Ungelöstes macht sich störend im Ohr bemerkbar

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© pathdoc - Fotolia.com

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„Es fing ganz plötzlich an, als ich im Beruf und privat eine Menge Stress hatte: Umstrukturierungen, nachdem unser Unternehmen aufgekauft worden war und jeder um seinen Arbeitsplatz fürchtete, dann trennte sich mein Freund von mir … Eines Morgens wachte ich mit einem unangenehmen Pfeifton im Ohr auf und suchte nach der Schallquelle. Erst dann bemerkte ich, dass es in mir war …“

„Sabrina, verändert sich der Tinnitus oder bleibt er gleich?“

„Er ist immer da, aber wenn ich abgelenkt bin, kann ich ihn manchmal vergessen. Wenn ich Stress habe, bilde ich mir ein, dass er stärker wird.“

„OK, dann schauen wir uns das mal genauer an …“

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Versöhnung mit dem Schicksal

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© Photographee.eu - Fotolia.com

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„Es kommt mir wie gestern vor: wir fahren nachts über eine Landstraße. Neben mir sitzt Udo, mein bester Freund. Ich fuhr, denn ich hatte wenig Alkohol getrunken. Udo hingegen war gut angeheitert. Plötzlich fährt ein Mähdrescher auf die Fahrbahn und blendet uns mit seinen Scheinwerfern. Ich mache eine Ausweichbewegung, der Mähdrescher auch – aber wir beide in dieselbe Richtung. Dann wache ich im Krankenhaus auf, eingegipst und schwer verletzt. Udo war sofort tot, erfahre ich später vom Arzt. Seitdem habe ich keine Freude mehr am Leben.“

„Das war wirklich tragisch …“

„Ja …“, Andreas vergräbt sein Gesicht in den Händen.

„Fühlst du dich schuldig für Udos Tod?“

„Ja …“

„Bist du bereit dafür, dass wir vorsichtig die Situation aufstellen und untersuchen?“

„OK …“

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Vom Opfer zum Täter: der „Gewinn“ der Täterstruktur

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© Monkey Business - Fotolia.com

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„Ich verstehe mich selbst nicht mehr: erst dachte ich, dass meine Tochter Jessica immer schwieriger wird und mir deshalb öfter die Hand ausrutscht,“ berichtet Nora, „aber dann hat eine Freundin mir ganz offen gesagt, dass sich Jessica wie ein ganz normales Mädchen verhält und ich sofort mit Gewalt reagiere, wenn mir etwas nicht passt.“

„Wie war es denn in deiner Kindheit mit deinen Eltern?“

„Naja, eine lange Zeit hat mich meine Mutter immer wieder geschlagen. Mein Vater war da gelassener: Wenn der mich böse angeschaut hat, war ich wie erstarrt und er war zufrieden.“

„Wie alt warst du da ungefähr?“

„So ungefähr 7 oder 8 Jahre.“

„Und wie alt ist Jessica jetzt?“

„7 Jahre.“

„Interessant, oder?“

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