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Gewollt kinderlos – Wie Frauen den gesellschaftlichen und biologischen Druck transformieren können

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© ChaotiC_PhotographY - Fotolia.com

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„Ich habe immer das Gefühl, mich dafür rechtfertigen zu müssen, dass ich keine Kinder habe. Nicht nur bei meiner Mutter, sondern auch bei Kollegen und Freunden …“

„Was ist das für ein Gefühl genau – kannst du es näher beschreiben?“

„Naja … es ist vielleicht so wie nicht dazuzugehören oder … wie als Teenager noch keinen Freund gehabt zu haben …“

„Bist du zu einem kleinen Experiment bereit …?“

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Schwangere und Familienstellen – eine Gratwanderung

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© DNF-Style - Fotolia.com

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Es ist der vierte Tag einer einwöchigen Familienaufstellungsbegegnung zur polnisch-deutsch-jüdischen Versöhnung in Wroclaw (Breslau) in Polen.

Die zweite Aufstellung hat es in sich.

Im Bauch der hochschwangeren Übersetzerin geht im wahrsten Sinne des Wortes der Punk ab – sie muss den Raum verlassen.

Neben mir sitzt zufällig eine andere Schwangere, bei der der Embryo heftig strampelt. Schnell begleite ich sie hinaus und wir reißen ein Fenster auf, damit sie frische Luft bekommt …

Was war hier los?

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Unterbrochene Hinbewegung – Wenn die Selbstanbindung des Neugeborenen nicht glückte

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© Paul Hakimata - Fotolia.com

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„War irgendetwas während deiner Kindheit, wobei du von deiner Mutter getrennt warst, Ivanka?“

„Nein.“

„Krankenhausaufenthalte, irgendeine Trennung, als du ganz klein warst?“

„Nein, gar nichts. Meine Mutter hat mir nur erzählt, dass sie mich nicht stillen konnte, weil ich es irgendwie nicht annehmen konnte. Da bekam ich das Fläschchen.“

„Bist du in einem traditionellen Krankenhaus in der Ukraine geboren?“

„Ja.“

„Deine Probleme könnten mit den ersten Minuten nach deiner Geburt zusammenhängen …“

„Wieso?“

„Deine Symptome weisen auf einen besondern Fall der unterbrochenen Hinbewegung zu deiner Mutter hin.“

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Wann der Abbruch einer Aufstellung sinnvoll ist

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© blanche - Fotolia.com

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„Weißt du, was dein Großvater während des 2. Weltkrieges getan hat?“

„Ich glaube, er war irgendein Offizier an der Balkanfront“, überlegt Sina.

„Um mit der Aufstellung weiter zu machen, bräuchten wir jetzt mehr Informationen – sonst wird es zu spekulativ.“

„OK … Was bedeutet das?“

„Wir brechen die Aufstellung ab …“

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Past Life-Aufstellung: Wie Seelenverträge aus vorherigen Leben dein jetziges Leben knebeln können

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© Marek - Fotolia.com

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„Ich komme einfach von Bertram nicht los. Zusammenleben kann ich aber auch nicht mit ihm. Es ist wie verhext. Ich komme mir wie fremdbestimmt vor.“

„In der letzten Aufstellung haben wir alle Verstrickungen gelöst und ein Trennungsritual durchgeführt – was hält dich noch, Verena?“

„Es ist wie ein ganz tief inneres Anliegen, mit ihm zusammen sein zu müssen.“

„Mmmh … wärest du für ein Experiment bereit, dass wir in diesem Zusammenhang mal euch beide in einem vergangen Leben aufstellen?“

„OK!“

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Tinnitus – Ungelöstes macht sich störend im Ohr bemerkbar

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© pathdoc - Fotolia.com

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„Es fing ganz plötzlich an, als ich im Beruf und privat eine Menge Stress hatte: Umstrukturierungen, nachdem unser Unternehmen aufgekauft worden war und jeder um seinen Arbeitsplatz fürchtete, dann trennte sich mein Freund von mir … Eines Morgens wachte ich mit einem unangenehmen Pfeifton im Ohr auf und suchte nach der Schallquelle. Erst dann bemerkte ich, dass es in mir war …“

„Sabrina, verändert sich der Tinnitus oder bleibt er gleich?“

„Er ist immer da, aber wenn ich abgelenkt bin, kann ich ihn manchmal vergessen. Wenn ich Stress habe, bilde ich mir ein, dass er stärker wird.“

„OK, dann schauen wir uns das mal genauer an …“

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Versöhnung mit dem Schicksal

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© Photographee.eu - Fotolia.com

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„Es kommt mir wie gestern vor: wir fahren nachts über eine Landstraße. Neben mir sitzt Udo, mein bester Freund. Ich fuhr, denn ich hatte wenig Alkohol getrunken. Udo hingegen war gut angeheitert. Plötzlich fährt ein Mähdrescher auf die Fahrbahn und blendet uns mit seinen Scheinwerfern. Ich mache eine Ausweichbewegung, der Mähdrescher auch – aber wir beide in dieselbe Richtung. Dann wache ich im Krankenhaus auf, eingegipst und schwer verletzt. Udo war sofort tot, erfahre ich später vom Arzt. Seitdem habe ich keine Freude mehr am Leben.“

„Das war wirklich tragisch …“

„Ja …“, Andreas vergräbt sein Gesicht in den Händen.

„Fühlst du dich schuldig für Udos Tod?“

„Ja …“

„Bist du bereit dafür, dass wir vorsichtig die Situation aufstellen und untersuchen?“

„OK …“

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