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Belastete Gebäude und Grundstücke: wie Orte dich beeinflussen

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© Pierre-Jean DURIEU - Fotolia.com

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Bettina ist Chefin einer kleinen Agentur für Marketing mit 7 Mitarbeitern in einer mittelgroßen deutschen Stadt. Vor einem halben Jahr ist die Firma aus einem Gründerzentrum in ein neues Gewerbegebiet gezogen.

Das Gebiet wurde im Zuge von Konversion, der Um- und Neugestaltung von ehemals militärisch genutzten Gebieten wie Kasernen und Truppenübungsplätzen, mit Landesmitteln errichtet.

Seit die Firma das neue Gebäude, eine ehemalige umgebaute Kaserne, bezogen hat, „ist der Wurm drin.“

Umsatzrückgang, Streit unter den Mitarbeitern und Unproduktivität belasten das Betriebsklima.

Was ist hier los?

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Parentifizierung und Reinszenierung – steckst du im Teufelskreis von Überforderung und Burn-out?

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© pathdoc - Fotolia.com

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Amira hatte vor Kurzem ihren zweiten Burn-out innerhalb von drei Jahren.

Den Ersten hatte sie noch als ‚Betriebsunfall‘ angesehen und es auf ein ungünstiges Zusammenfallen von Überstunden, Unterbesetzung, Schlafmangel und verschleppter Grippe geschoben.

Bald ging sie wieder zur ‚Tageordnung‘ über – sie machte weiter wie zuvor.

Beim zweiten Burn-out vor ein paar Wochen wurde sie dann nachdenklich und entschied sich nachzuschauen, was wirklich dahintersteckte.

Eine Freundin riet ihr zu einer Familienaufstellung.

„Also mein Chef ist schon sehr anspruchsvoll, aber nicht bei sich. Ich habe schon öfter Fehler und Nachlässigkeiten bei ihm ausgebügelt, sonst wäre er vom Konzern abgestraft worden.“

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Geistige Familienaufstellung: Bei einem Familiengeheimnis ein guter Ansatz

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© Voyagerix - Fotolia.com

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„Ich komme an einem bestimmten Punkt nicht mehr weiter bei meinen Aufstellungen“, sagt Britta während des Vorgespräches.

„Und dabei geht es um ein Familiengeheimnis.“

„Vielleicht ist jetzt nicht die Zeit, da heranzugehen …“, gebe ich zu bedenken.

„Kann sein, aber mein vierjähriger Sohn bekommt alles ab und hat schon das dritte Mal dieses Jahr eine Lungenentzündung. Ich will ihm helfen.“

„Es gibt da die Möglichkeit einer geistigen Familienaufstellung – ohne Worte, ohne Erklärungen, nur Bewegungsimpulse und im Vertrauen auf das geistige Feld. Könntest du dem in einer Haltung von Demut und Annahme beiwohnen ohne zu interpretieren, zu urteilen oder zu hinterfragen?“

„Ich werde es meinem Sohn zuliebe versuchen …“

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Verdeckte Aufstellung: wie Unwissenheit zu Lösungen beiträgt

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© Sophie - Fotolia.com

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„Können wir das so aufstellen, dass ich mich nicht selbst veräpple?“, fragt Thekla.

„Du befürchtest, dass du die Aufstellung verfälschst?“

„Ja!“

„OK, wir können eine verdeckte Aufstellung machen. Dann kannst du ziemlich sicher sein, dass keiner direkten Einfluss nimmt.“

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Aufstellungen mit der Gruppenseele

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© fotomek - Fotolia.com

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8 Mitglieder des Solarenergievereins „Sonnenklar“ (Name geändert) haben sich unter die Stellvertreter der Aufstellung gemischt. Der Verein verfolgt das Ziel, jedem Mitglied eine große Solaranlage für sein Haus zu ermöglichen, auch wenn das Geld oder die Bonität für eine Bankfinanzierung nicht ausreicht.

Doch durch einen Privatinsolvenzfall eines Mitglieds wurde die vom Verein finanzierte Solaranlage von der Bank einkassiert.

Eine Vertragslücke gegenüber dem Verein hatte das ermöglicht.

Obwohl die Lücke mittlerweile geschlossen wurde, herrscht unter den Vereinsmitgliedern tiefe Verunsicherung, ob und wie man jetzt weitermacht.

Schließlich entscheiden sie sich für eine Aufstellung, um sich Klarheit zu verschaffen.

Ich schlage eine Aufstellung mit der Gruppenseele des Vereins vor.

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Fremdgefühle – Für wen fühlst, denkst oder handelst du?

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© Gina Sanders - Fotolia.com

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Egal wo Marion wohnt – sie fühlt sich immer irgendwie heimatlos.

Es fällt ihr schwer, dauerhafte Bindungen aufzubauen, denn sie fühlt sich immer irgendwie auf dem Sprung.

Doch während sie das erzählt, ist kurz ein seliges Lächeln bei ihr zu sehen.

Marion hat 30 Jahre in ihrer Geburtsstadt gelebt. Erst dann fing sie an, in Kanada, Schweden und Schottland zu leben.

„Auch als ich in Karlsruhe lebte und aufwuchs, habe ich mich immer als ‚die Fremde‘ empfunden.

In Kanada dann war ich die Fremde und mein Empfinden und die Realität stimmten überein – das war sehr erleichternd.“

Trotzdem ist Marion hier in der Aufstellung, um das Gefühl der Fremdheit und Heimatlosigkeit zu verstehen.

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Wie Sekundärgefühle unsere Entwicklung behindern

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Obwohl Justine gerade ziemlich ärgerlich-wütend ist, wirken die Leute im Außenkreis seltsam unbeteiligt.

Petra unterdrückt ein Gähnen, Jürgen schaut abwesend aus dem Fenster.

Und auch auf mich wirkt Justines Gefühlsausbruch eher wie eine Theatervorstellung als ein ergreifendes Gefühl in einer Aufstellung.

Was ist hier los?

Justine, die kurz zuvor den Platz ihrer Stellvertreterin eingenommen hat, zeigt ein Sekundärgefühl (auch als Ersatzgefühl bezeichnet).

Mit einem Sekundärgefühl kann man aber in einer Aufstellung keine Lösung erreichen.

Ich unterbreche Justines Gefühlsausbruch und erkläre ihr den Unterschied zwischen Primär- und Sekundärgefühl.

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